Training to Kill

Eigentum der Firma

Status: In Arbeit (Erste Entwürfe) Genre: Young Adult / Spionage-Thriller Setting: London & Schule

Der Pitch

Jack und Brian sind keine normalen Jugendlichen. Sie sind Assets. Eigentum der „Firma“. Während andere ihre Ferien am Strand verbringen, absolvieren sie Trainingseinheiten, in denen Fehler nicht mit schlechten Noten, sondern mit einem virtuellen Kopfschuss bestraft werden.

Nach einem Einsatz in London, bei dem sie ihre eigenen Beschatter in der U-Bahn abhängen mussten, wartet nun die schwierigste Mission auf sie: Die Rückkehr in die Normalität. Die „Ferien“ sind vorbei. Sie müssen zurück in die Schule, zurück in ihre Tarnung als durchschnittliche Teenager. Doch wie soll man sich auf Hausaufgaben konzentrieren, wenn man weiß, dass London mehr Kameras als Einwohner hat und die Firma jeden Schritt registriert? Jack, der instinktive Kämpfer, und Brian, der kühle Analytiker, müssen lernen, dass der gefährlichste Ort nicht das Einsatzgebiet ist – sondern das Klassenzimmer, in dem man nicht auffallen darf.

Ein Blick ins Buch

„Glaubtest du ernsthaft, die lassen uns mit der schwarzen Kreditkarte allein von der Leine?“ Brian schnaubte verächtlich und rückte seine schiefe Brille zurecht. Sein Blick war analytisch, fast gelangweilt. „Anfänger.“

Ein schrilles Warnsignal kündigte an, dass sich die Türen schließen würden. Jack stieß Brian hart in die Seite. „Raus! Jetzt!“ Sie landeten etwas unsanft auf dem Bahnsteig. Hinter den schmutzigen Scheiben sahen sie das ‚ältere Ehepaar‘, das hektisch an die Scheibe klopfte. Die panischen Gesichter der beiden Beschatter waren unbezahlbar.

Brian seufzte. Dann wandte er den Blick zur Decke, wo eine schwarze Kuppelkamera direkt auf sie gerichtet war. „Dir ist aber klar, dass wir keine zwei Minuten unsichtbar bleiben, oder?“

Die Protagonisten

  • Jack: Der Mann für die Action. Er vertraut seinen Reflexen mehr als jedem Plan. In der Simulation stirbt er vielleicht den Heldentod, aber im echten Leben sorgt er dafür, dass sie entkommen – auch wenn er dafür aus der U-Bahn springen muss.
  • Brian: Der Kopf. Er sieht die Welt in Datenströmen. Er weiß, dass die „schwarze Kreditkarte“ der Firma kein Geschenk, sondern eine Leine ist. Für ihn sind Menschen unlogische Variablen, was den Schulalltag zur echten Hölle macht.

Aktueller Stand: Die Simulation ist vorbei. Die Beschatter sind abgehängt. Jetzt beginnt der Versuch, normal zu wirken, während die Firma zuschaut.